Mord im Herbst – Henning Mankell

Mord im Herbst – Henning Mankell

Erscheinungsdatum Erstausgabe :04.11.2013
Verlag : Zsolnay, Paul
ISBN: 9783552056428
128 Seiten
Sprache: Deutsch

kurzer Krimi aus Schweden der mehr mit dem Nachwort punktet

Inhalt:

Die Handlung spielt 202 in Ystad, Schweden. Kommissar Wallander, der Protagonist in diesem Buch, fühlt sich geschafft und ausgebrannt. Mit Linda, seiner Tochter, bekommt er sich häufiger mal in die Haare. Sie wohnt noch bei ihm und wirft ihm oft vor, dass er depressiv sei. Er möchte sich einen Lebenstraum erfüllen und sucht ein Haus im Grünen. Davon verspricht er sich auch Erholung .Die Handlung beginnt so richtig dann damit, dass Wallander ein Haus eines Kollegen besichtigt. Dieser möchte es im Auftrag verkaufen. Im Garten stolpert er jedoch über eine skelettierte Hand und somit beginnt ein neuer Fall für ihn. Es handelt sich hierbei um eine Frauenleiche, die allerdings schon über 60 Jahre alt ist.

Meine Meinung:

Es ist mein erstes Buch von Henning Mankell, welches ich gelesen habe. Was mir gleich am Anfang negativ aufgefallen ist, dass in jedem neuen Kapitel das Wetter genau beschrieben wird. Oftmals gibt es auch zur Einleitung bei neuen Hinweisen noch eine Datums- und Wetterangabe.

Dies hat mich schnell genervt, weil das Wetter keinerlei Zusammenhang mit den nachfolgenden Infos hat. Ohne diese Infos hätte man sich ein paar Seiten sparen können und lieber spannendere Details einbauen können.

Viele Wege führen bekanntlich nach Rom, so ist es auch in diesem Buch mit der Lösung des Falles. Zwar gibt es mehrere Ansätze für die Falllösung, aber es wird immer sehr schnell klar, dass es sich hierbei um Sackgassen handelt. So richtig Spannung kam bei mir nicht auf und das Buch habe ich sehr schnell gelesen.

Am Ende der Geschichte – im Nachwort –  wird erklärt, wie die Figur Wallander entstanden ist. Dies ist interessant und führt dazu, dass ich dem Buch noch

2 Schmetterlinge von 5

2 Schmetterlinge von 5

gegeben habe.

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Ein Kommentar zu “Mord im Herbst – Henning Mankell

  1. Pingback: Leseträume Lesechallenge | I want to be a blue butterfly

Über Kommentare freue ich mir sehr und sie sind ausdrücklich erwünscht, egal ob diese positiv oder negativ ausfallen. Aus Kritik kann man bekanntlich am Besten lernen. Danke schön, eure Janine

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